Die Anlegung eines alphabetischen Index ist mit keinen Schwierigkeiten verbunden, da unser Text den grossen Vortheil gewährt, dass die einzelnen Worte durch Punkte abgetrennt sind. Nur einige wenige Stellen, an denen sich nicht mehr feststellen lässt, wo der Trennungspunkt stand, bieten Schwierigkeiten dar. Zu diesen schwierigen Stellen gehören vor Allem X 5 sethumati.?simlxa, VI 15 luthti.?rax und XII 10 masn unialti.
Bemerkenswerth ist für unseren Text das Schwanken in der Orthographie, welches sich freilich in den Grenzen bewegt, die durch die bekannten etruskischen Texte gegeben sind.
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Unser Text kennt jene starken Consonantenanhäufungen nicht, welche uns in den etruskischen Texten später Zeit so fremdartig berühren.
Bei jenen Wörtern, welche sich in den bisher bekannten Texten nachweisen lassen, habe ich dies ausdrücklich vermerkt. Herr W. Deecke hatte die Güte, mir ein in diesem dinne auf Grund meiner lesung angelegtes Wörterverzeichniss zur Verfügung zu stellen, dem ich eine Reiche werthvoller Bemerkungen entnehmen konnte, die mit der Sigle (D) bezeichnet sind.
In dem Index ist die Scheidung zwischen sicheren und zweifelhaften Buchstaben nicht durchgeführt. Die Varianten sind nicht aufgenommen.
Geht man an der Hand des Index den Text durch, so wird man zugeben, dass sich die Anklänge an die italischen Sprachen, von einigen Lehnwörtern abgesehen, nicht gemehrt haben.
* Note: Somebody crossed out the word "rils" in the original held in the University Library in Vienna!
Ziffern
VII 5, 12; XII 9.IV. Die Frage der Echtheit, pp. 58-62
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